Ein Bericht vom Abrafaxe- Turnier 2016

03.06.2016

Ein Bericht vom 11. Fredersdorfer Kinderschachturnier

26.05.2016
Ein Bericht vom 11. Fredersdorfer Kinderschachturnier

Am 21.05.2016 fand bei der TSG Rot Weiß Fredersdorf das 11. Fredersdorfer Kinderschach- turnier statt. Dieses Turnier gehört zum S5 Region- Cup 2016. Das ist eine Serie mehrerer Kinderturniere in Neuenhagen, Fredersdorf, Petershagen und Strausberg.

Es wurde sieben Runden „Schweizer System“ gespielt, die Bedenkzeit war 15 Minuten je Spieler und Partie.

An diesem Turnier nahmen 102 Schachspieler aus Berliner und Brandenburger Vereinen teil.

Zum ersten Mal beteiligte sich der Schachverein von SV Motor Wildau mit sechs Schachspielern. Es wurde in fünf Altersgruppen U16, U14, U12, U10 und U8 gespielt. In der Altersklasse U 16 nahmen vier Schachspieler daran teil. Von zwanzig Teilnehmern belegte Jonas Zacharias mit 3,0 Punkten den 15. Platz, mit zwei Punkten erreichte Marc Schulz den 18. Platz, Platz 19 mit einem Punkt Marian Hofmann, Christoph Wiedermann mit einem halben Punkte den 20.Platz. Bei der U 12 konnte Lorenz Scheithauer mit 3,5 Punkten den 10. Platz von 15 Teilnehmern belegen. Unser jüngster, Felix Gronau, der zum ersten Mal an einen Turnier teilnahm, konnte in der Altersgruppe U 10 zwei Punkte erkämpfen und belegte den 31. Platz von 31 Teilnehmern.

In Strausberg, beim KSC Abteilung Schach findet die 2. Runde statt.

H. Bradtke
Abteilungsleiter Schach SV Motor Wildau e.V.
 
 

Bericht von der 9. Runde der BMMS 2015/16 ( 1. und 2. Mannschaft)

19.04.2016
Bericht von der 9. Runde der BMMS 2015/16 ( 1. und 2. Mannschaft)

Die nächste Klatsche für unsere 1. Mannschaft, aber ein versöhnliches Saisonende...

Nachdem die letzte Chance zum Aufstieg in der achten Runde verpasst worden war, musste die 1. Mannschaft am letzten Spieltag  zum unbedeutenden Match gegen Tabellenführer „Dragojle Babic“ fahren. Der serbisch-stämmige Klub hat seine Spiel-stätte in einem Firmengebäude in Neukölln. Der Weg zum Spielzimmer in diesem riesengroßen Bau war allerdings nicht ausgeschildert und so verwinkelt, dass der beste Wildauer Spieler, am Brett 1, Matthias Nabel den Weg einfach nicht fand und  somit nicht antreten konnte. Zumindest die mangelnde Ausschilderung musste man dem Gastgeber ankreiden.

Es stand also von Beginn an 0:1 für die Gastgeber. Dass es um nichts mehr ging, merkte man deutlich. Es wurde munter herum experimentiert. Am Brett 3 spielte Detlef Schröder eine für ihn neue Eröffnung und fiel damit prompt auf die Nase. Er verlor eine glatte Figur und gab einige Züge später auf.

Auch der Ersatzmann Dieter Junghähnel am Brett 8, konnte nichts zur Verbesserung des Mannschaftsergebnis beigetragen. Zwei Türme für die Dame wären in Ordnung gewesen, bloß dann auch noch 2 Minusbauern war trotz harten Widerstands zuviel des Schlechten.

Christian Gronau war am Brett 5, mit den schwarzen Steinen am Ende mit einem Remis zufrieden und holte so wenigstens ein halbes Pünktchen. Andreas Kuckel profitierte hingegen von der Experimentierfreudigkeit seines Gegners am Brett 2. Durch unkonventionelle, gleichzeitig aber auch schwache Züge „seines“ Serben kassierte er einen Läufer und ließ es nichts mehr anbrennen. Ganz blöd lief es bei Randy Fechner. Er hatte seinen Gegner am Brett 7 kurz vor einem Matt. Seine Königsstellung war aber total entblößt und der Gegner war schneller. Der Schachspieler Randy Fechner hätte wirklich mal wieder einen Sieg verdient. Es sollte eben nicht sein. So gab es auch hier eine Niederlage. So war „Dragojle Babic“ schon jetzt nicht mehr einzuholen. Zum Schluss verloren auch noch Werner Kujawa am Brett 5, der sowieso schon lange schlecht stand und auch Stephan Schiller am Brett 6, welcher im Mittelspiel ein unkorrektes Figurenopfer gebracht hatte.

Eine 1,5: 6,5 Niederlage und der 4. Platz in dieser mäßigen Saison sind am Ende heraus gekommen. 

Hbr. 

1

SK Dragojle Babic

8

13

43,5

2

SF Berlin 1903 6

8

13

42,0

3

Mariendorfer SV 06

8

12

37,5

4

SV Motor Wildau

8

9

35,0

5

SC Rochade 2

8

8

34,0

6

SK König Tegel 1949 5

8

5

30,0

7

TuS Makkabi Berlin 2

8

5

25,5

8

Hertha / Eckbauer 4

8

5

21,0

9

SK Tempelhof 1931 2

8

2

19,5

Zweimal Volltreffer und versenkt, die 8. Runde lief leider zu Gunsten unserer Gegner...

21.03.2016
Zweimal Volltreffer und versenkt, die 8. Runde lief leider zu Gunsten unserer Gegner...
Der 8. Spieltag brachte keine positiven Osterüberraschungen, hier die Spielberichte beider Teams.
 
 

Bericht von der 7. Runde der BMMS 2015/16 ( 1. und 2. Mannschaft)

25.02.2016
Bericht von der 7. Runde der BMMS 2015/16 ( 1. und 2. Mannschaft)

Wir können auch siegen ...

Am 7. Spieltag der BMM reiste die 1. Mannschaft zur Spielgemeinschaft Hertha/Eckbauer nach Charlottenburg. In einem Stadtteilzentrum waren die Räumlichkeiten etwas klein und man saß etwas beengt,  war aber sonst ok. Die Gegnerschaft war vom Spielniveau her schwächer, hatten sich aber in der Saison achtbar geschlagen. Aufpassen war also angesagt.Trotzdem lief alles wie am Schnürchen. Als erstes war Dieter Junghähnel am Brett 8 fertig, der für Randy Fechner eingesprungen war.  Mühelos gewann er. Am 3. Brett spielender Detlef Schröder hatte schon etwas mehr Probleme. Sein Gegner opferte am Königsflügel einen Bauern und griff ihn dort andern, doch Detlef konterte ihn voll aus, gewann zwei Bauern und setzte ihn schließlich Matt. Auch am Brett 4 gewann Silvio Andreß in einer Holländischen Partie, indem er am Königsflügel angriff. Er überführte seine Dame via De8 nach h5 und zerstörte die gegnerische Festung. Von Anfang igelte sich der Gegner von  Werner Kujawas am Brett 6  ein. Er zog seine Bauern in der Eröffnung  nur immer ein Feld vor und hatte eine feste, aber auch passive Stellung. Irgendwann gelang es unserem Mann aber einen Hebel anzusetzen,  klar in Vorteil zu kommen und  letztendlich zu gewinnen. Kurz danach gewannen auch noch Christian Gronau am Brett 5 und am Brett 7 Stephan Schiller und es stand schon 6:0. Nur die Spieler an den vorderen Brettern taten sich sehr schwer. Andreas  Kuckel spielte wenig originell und stand gleich. Doch seine Gegnerin brachte sich selber um, weil sie sich unnötige Felderschwächen schuf, die von Kuckel gnadenlos ausgenutzt wurden.  Ein taktischer Fehler führte dann noch zum Turmverlust und die Spielerin von Hertha mußte passen. Dann blieb noch Matthias Nabel, der den stärksten Gegner hatte. Der ältere Gegner war auch ein extrem zäher Knochen. Nach langem Hin und Her und ausgelassenen Chancen ergatterte Matthias dann doch einen Bauern und durch kleine Fehler des Gegners setzte der sich dann doch noch durch.

 Endergebnis war das perfekte 8:0, dass die 1.Mannschaft von Wildau schon Jahrzehnte nicht erreicht hatte!

Hbr
 
Eine deutliche Niederlage für unsere 2. Mannschaft...