Der Dahmelandpokal 2018

10.10.2018
Der Schachverein des SV Motor Wildau veranstaltete in der Ludwigs Witthöft Oberschule in Wildau zum 14. Mal den Dahmelandpokal 2018.

Von Freitag den 21.09.bis Sonntag den 25.09. trafen sich achtzig Schachspieler, davon dreizehn Schachspielerinnen im Alter von 8 bis 80 Jahren und eine DWZ (Deutsche Wertungszahl) von Null bis 2274.

Aus Berlin kamen sie aus den Schachvereinen TuS Makkabi, SV Mattnetz, SV Königsjäger, SC Eintracht, SV Turbine, SV Berolina, SV Schöneberg, SV Empor, SC Kreuzberg, SG Narva, SC Zugzwang, SK König Tegel, TSG Oberschöneweide, SC Borussia Lichtenberg und den Schachpinguinen.

Die Brandenburger Teilnehmer kamen aus den Schachvereinen Potsdamer SV Mitte, BSV KW Jänschwalde 94,SC Senioren Cottbus, BSG Pneumat Fürstenwalde, SV „Glück auf“ Rüdersdorf, SV Friedrichshagen, SC Rochade Müncheberg, SV Niemegk, Leegebrucher Schachfreude, Schachzwerge Magdeburg, SSG Lübbennau, TuS 1890 Gersdorf, ESV Lok Döbeln, Ludwigsfelder Schachclub,TSG Markkleeberg, SC Caissa Falkensee,TSG Fredersdorf und dem Schachverein Wildau.

Die weiteste Anreise hatten die Schachspieler Irene und Thomas Ulrich aus Erfurt und Sabine Fett aus Lübeck.

Am Freitag, den 21.09. war um17:30 Uhr die Anmeldungsfrist der Schachspieler beendet. Um 18:00Uhr war die Auslosung fertig und die erste Runde sollte beginnen.

Ein Widerspruch bei der Auslosung, durch einen Schachteilnehmer, wurde vom Turnierleiter anerkannt.

So mußte die erste Runde noch einmal neu ausgelost werden. Mit 30 Minuten Verspätung begann die erste Runde.

Es wurde fünf Runden nach den Schweitzer System gespielt.

In der ersten Runde werden die Teilnehmer nach ihrer DWZ sortiert. Das Teilnehmerfeld wurde durch zwei geteilt, dadurch kämpften die starken Spieler untereinander.

Die Favoriten setzten sich in der ersten Runde durch.

So konnte am Tisch 1 ,IM Von Hermann Ulf ( 2274) sich gegen Manuel Seitz ( 1764 ) durchsetzen. Der am Tisch 2 spielende Jose Lopenz Gomez (2066) konnte seiner Favoritenrolle nicht gerecht werden und verlor gegen Herbert Mayer (1745 ).

Auch am Tisch 3 musste Christoph Lehmann (1843) einen Punkt gegen Jörg Fuchs (1719) abgeben.

In der weiteren Paarung ließ Werner Püschel (1995) am Brett 4 seinem Gegner Rafael Schenk (1679) keine Chance.

Von Wildauer Schachverein spielte am Brett 5 Ronlad Berndt(1688) gegen Heiko Schäfer(1983) und verlor seine Partie.

Das Turnierfeld wurde in der zweiten Runde neu aufgeteilt.

Alle Teilnehmer mit einem Punkt, mit halben Punkt und null Punkte spielten untereinander.

Seinen zweiten Punkt konnte Ulf von Hermann,(2274) gegen Christoph Lehmann (1843) am Brett 1 erkämpfen.

Auch sein Verfolger am Brett 2, Werner Püschel (1995), gewann seine Partie gegen Johann Matischka (1760).

In der dritten und vierten Runde konnten die Favoriten von Hermann und Werner Püschel ihre Partien gewinnen.

Mit vier Punkten aus vier Spielen mußten in der fünften Runde am Brett 1 Werner Püschel gegen von Hermann spielen.

Am Ende einigten sie sich auf Remis.

Preise gab es auch für Kinder bis 12 Jahre.

In der ersten Runde mußte sich Ben-Iven May (1643), der am Turnierende den 1. Platz bei den Kinder bis 12 Jahren belegte, gegen Till Stockmann (1861) geschlagen geben. Punktlos gab es in der Partie für Jarne Ruddat ( 1220), der am Turnierende Zweiter wurde. Er spielte gegen Thomas Naumann (1595)

Die zweite Runde verlief für Ben-Iven besser. Er konnte seine Partie gegen Karsten Roloff gewinnen. Mit den erste Punkt, endete für Jarne Ruddat, seine Partie gegen Marius Conrad.

Mit einem Sieg, in der dritten Runde, gegen Constantin Weiß, konnte Ben-Iven seinen Punktestand auf 2 erhöhen. Sein Verfolger, Jarne Ruddat, erkämpfte sich gegen Sebastian Stadler, den zweiten Punkt.

Am Brett 14 spielte Ben-Iven gegen Tim Beyte (1640), wo die Partie mit einen Remis endete. Eine Niederlage gab es am Brett 9 für Jarne Ruddat, der gegen Till Stockmann spielte.

In der letzten Runde konnte Ben-Iven keinen Punkt von Heiko Schäfer (1983) erkämpfen. Auch Jarne Ruddat, konnte sich gegen Andreas Seichter (1672) nicht durchsetzen.

Gesamtsieger

1. Platz mit 4,5 Punkten Werner Püschel Lasker Steglitz

2. Platz mit 4,5 Punkten Ulf von Hermann SK König Tegel

3. Platz mit 4,0 Punkten Ian Joshu Buller SV Rüdersdorf

4. Platz mit 4,0 Punkten Rainer Birk SC Senioren Cottbus

5. Platz mit 4,0 Punkten Kristin Müller-Ludwig SV Medizin Erfurt

Senioren

1. Platz mit 3,5 Punkten Dr. Herbert Mayer SC Rochade Berlin

2. Platz mit 3,0 Punkten Heinz Matischka TSG Oberschöneweide

Jugendliche

1. Platz mit 4,0 Punkten Till Stockmann Schachzwerge Magdeburg

2. Platz mit 3,5 Punkten Jaroslaw Verbitsky SV Mattnetz Berlin

Kinder

1. Platz mit 2,5 Punkten Ben-Iven May SV Rüdersdorf

2. Platz mit 2,0 Punkten Jarne Ruddat SV Rüdersdorf

Ratingpreis DWZ < 1700

1. Platz mit 3,5 Punkten Christine Gebhard Anastasia Matt

2. Platz mit 3,5 Punkten Silvio Andreß SV Turbine Berlin

Ratingpreis DWZ <1500

1. Platz mit 3,5 Punkten Malina Lange SV Mattnetz Berlin

2. Platz mit 3,0 Punkten Karsten Roloff Königsjäger Süd

Damen

1. Platz mit 4,0 Punkten Cecilia Lange TSG Oberschöneweide

2. Platz mit 3,0 Punkten Sabine Fett Lübecker SV

 

Besonderen Dank an unsere Küchenfeen für die hervorragende Bewirtung.

Auch an unsere Sponsoren, die Stadt Wildau und die Mittelbrandenburgische Sparkasse.

HBr.